Chapter 2. Koh Samet

Vierter Tag der Reise.

Ich sitze im Travellers und schaue mir die erste Hälfte von Darjeeling Limited an, nachdem ich ein ziemlich gutes Frühstück hinter mir habe. Die Räumlichkeit passt zum Film, da die Tische und Stühle im indischen Stil aus Holz geschnitzt sind und Pflanzen das ganze hervorragend untermalen.

Es dauert noch eine ganze weile bis ich zum Mini Van gerufen werde und die Zeit vergeht mit einem hinter-dem-zug-herhechtenden Bill Murray, drei verrückten Brüdern auf Tranquilizern und einer unfassbar hübschen Inderin.

Typischerweise kommt der Mini Van zu spät und die Fahrt ist einmal mehr eine Fahrt mit Hochgeschwindigkeit, wie ich sie einmal von Kambodscha aus über den Highway erlebt habe; es ist auch derselbe Highway, den wir nehmen.

Auf dem Weg, während wir eine Pause an einer Tankstelle einlegen, damit der Van weiterhin sein immenses Tempo halten kann, lerne ich eine Kanadierin, einen Belgier und einen Isländer kennen, die alle schon weit herum gekommen sind und spannende Geschichten zu erzählen haben.

Es dauert nicht lange, bis wir an der Zwischenstation in der Nähe des Hafens angekommen sind, uns die Zeit vertreiben, und schließlich unsere kurze Fahrt vom Festland hinüber auf die Insel unternehmen.

Koh Samet ist eine sehr kleine Insel unweit der Küste in Richtung Kambodscha und meine Wahl dorthin zu reisen lag in dem Fakt, erst einmal eine Woche am Strand verbringen zu wollen, bevor es direkt in den Norden des Landes gehen sollte.

Doch schon bevor wir das Boot besteigen, melden sich starke allgemeine Kraftlosigkeit und Kopfschmerzen bei mir an, auch nichts gegen eine Fahrt dorthin zu haben.

Auf dem Boot ist es dann so heftig, dass ich Zeit habe, um mir ausgiebig Sorgen zu machen, wobei die ballernde Sonne nicht gerade eine Hilfe darstellt.

Nun, ich mache das beste daraus und versuche dennoch zu genießen, schon bald sind wir auf der Insel angekommen.

Die beiden Kerle wollen lustigerweise zum selben Resort wie ich, dem Samet Ville Resort, welches ich bei google.maps entdeckt habe, als ich mich zuhause vorbereitete.

Ich erfahre allerdings dass jeder von ihnen 2000 Baht dafür hinblättern muss, was mich als Low Budget Longstay Backpaper natürlich abschreckt.

Ich fahre trotzdem mit, weil ich in den schmalen Süden möchte (die Insel ist breit im Norden und wird gen Süden dann immer schmaler, schaut von oben echt putzig aus) und mir denke dass es schon eine preisgünstigere Möglichkeit in der Nähe geben wird.

Die Fahrt mit dem typisch offenen Thai-Taxi mutiert zu einer spektakulär-knackigen Tour, die uns alle kräftig durchschüttelt und dazu zwingt uns gut festzuhalten, um nicht den Halt zu verlieren.

Während die Straße des Zentrums im Norden, wo Resort and Resort gereiht ist und sich der lange Hauptstrand befindet, noch human und gerade verläuft, kann man den weiteren Verlauf in Richtung Süden getrost als irrsinnig bezeichnen. Die angebliche Straße ist schlicht und einfach nicht existent, es ist ein verdammter Schotterweg bestehend aus Erde, Sand und Steinen. Und Löchern. Die Löcher nicht zu vergessen.

Sie sieht aus als wären vor nicht allzu langer Zeit Bomben auf der Insel eingeschlagen, nichts anderes kann wohl diese mondartigen Krater verursacht haben. In der Realität allerdings, wird es wohl die Flut in der Regenzeit gewesen sein, die sich gerne damit die Zeit vertreibt, die Straße zu transformieren und ihr so jedes Jahr aufs neue eine andere Gestalt zu schenken.

Der Weg ist auf jeden Fall eine Gaudi, es rumpelt und wackelt und rumpelt und wackelt, dass sich einem der Magen umdreht und sich die Erdnüsse, die ich zu mir genommen habe, in erstklassigen Mus a la Cartè verwandeln.

Schließlich knallt es mächtig neben unseren Ohren und es scheint, als würden zu bestimmten Tageszeiten wohl doch Bomben auf die Straße nieder hageln.

Es ist der vordere linke Reifen, der sich irgendeinen einsamen Stein oder etwas anderes sehr spitzes geküsst hat und der Belgier berichtet es unserem Fahrer, der es nicht mitbekommen hat. Wir stoppen an der höchsten Stelle der Straße, parken dort und beenden so unsere Fahrt.

Während wir auf das nächste Taxi warten, schlendere ich gelassen über den schmalen Pfad zu unserer rechten zu einer Klippe, von wo aus einem der Blick auf das Meer freigegeben wird, weit und blau erstreckt es sich zur linken, wird nur ein Stück weit gestoppt zur rechten, wo sich eine kleine Ecke Festland erstreckt.

Bald kommt das nächste Taxi, voller Chinesen, und bringt uns zum Samet Ville, wo wir nach kurzem Gang an der Rezeption landen.

Das Samet Ville ist definitiv ein luxuriöses Anwesen mit Pool, Holzschaukeln, einem kleinen versteckten steinigen und einem pornösen lagunenartigen Traumstrand.

Es gibt ein überdachtes Restaurant mit dazugehörigem Außenbereich und Gäste, die hauptsächlich aus Russen und Chinesen bestehen.

Bald merke ich, dass es keine weiteren Low-Budget Bungalows in Reichweite gibt und dass Taxi verlangt 400 Baht von mir, da ich der einzige bin der kurz vor Dämmerung zurück in den Norden fahren will.

Ich entscheide mich für eine Nacht zu bleiben, es gibt noch die preiswerteste Variante und zwar die Hälfte eines Doppel-Bungalows mit Fan für 1100 Baht (sind fast 30 Euro).

Das Zimmer ist nicht gerade komfortabel zu dem Preis, aber das Bett ist gut genug, dass ich nach der betonartigen Matratze in Bangkok wie ein König schlafen kann und es gibt wenigstens im Preis inbegriffenes Frühstücksbuffet.

Am nächsten Morgen stehe ich mit der Dämmerung auf und genieße ein wahrhaft großartigen Morgen und dieser sollte auch der beste während der ganzen folgenden Woche auf Samet bleiben. Dafür hat es sich definitiv gelohnt, einmalig so viel für eine Nacht hinzublättern.

Ich tauche ein in das Meer, dass sich warm und salzig um mich schließt, während die Sonne jungfräulich vor meinen Augen aufgeht, schwimme eine halbe Stunde vorwärts und rückwärts, genieße die herrliche Ruhe und Entspannung – ein Segen nach der Hektik und guter Frühsport noch dazu. Der Strand ist wahrlich wundervoll, mit feinem Sand und klarem Wasser.

Das Frühstücksbuffet ist der Knaller, mit Reissuppe, Früchten, Toast, Ei, Tee, eben allem drum und dran, und dabei treffe ich erneut auf den Isländer und Belgier. Wir verbringen auch den Rest des Vormittags gemeinsam für ein Weilchen am Strand und fahren dann zurück in den Norden, wo die beiden in ein weiteres recht teures Resort einchecken, das fast genauso heißt wie das vorherige und ich mache mich auf die kurze Suche nach einem anderen Space.

Dieser befindet sich keine 500meter weiter an einer kleinen Straße, welche von der zerbombten Hauptraße abgeht, an einem von den Touristenmassen ausreichend abgeschirmten Ort und nennt sich Lelawadee Guesthouse. Dort bittet mich eine alte Dame Platz zu nehmen und zu warten, bis die Eigentümerin kommen werde.

Diese erscheint dann um mir zu offenbaren, dass ein Zimmer 500 Baht die Nacht koste und ich willige erstmal ein, um später mit ihr 450 Baht auszuhandeln, da ich eine Woche bleibe.

Das Gasthaus ist komplett neu und alles ist sehr sauber und, nun, neu und ich verbringe die komplette Woche gerne dort.

Der schöne Morgen mit all der Entspannung ist vorbei und der Abend hält im Gegenzug eine Party bereit, zu der mich die Kanadierin einlädt, als ich sie in der geschäftigen Hauptmeile im Norden treffe, mit der Bitte, doch die beiden Kerle mit zu schleppen.

Diese Party ist der absolute Mist, wir trinken aus einem Bucket (was dann das zweite mal in meinem Leben darstellt) Wodka Red Bull und nach einer weile (mit einem ausreichenden Pegel im Blut) lassen wir uns auf die in Wahrheit extrem miserable Musik ein, um am Ende völlig auszuflippen bis wir halbnackt auf den Tischen tanzen.

Nun, es ist nicht ganz so erniedrigend wie die Full Moon, aber es kommt dem sehr nahe.

Irgendwann hört diese Farce auf und ich befinde mich inmitten der Insel irgendwo zwischen Bungalows und auf einem kleinen Weg, mit meiner Kopflampe beleuchtet und muss mir eingestehen dass ich mich hoffnungslos verlaufen habe. Die Szene ist recht creepy und ich bin echt erleichtert als ich es endlich in mein Bett geschafft habe, um bis zum nächsten Nachmittag durchzuschlafen.

Tja, was für ein Montag auf Koh Samet.

Die nächsten Tage verbrachte ich damit, jeden Tag zum 7eleven zu wandern, um mich mit Wasser und Nüssen zu versorgen und bleibe ansonsten viel im Bett, da es mir immer schlechter geht. Ich schwitze extrem unter der Decke und beginne mit Terry Pratchetts Pyramiden, ein fantastisches Buch.

Es gibt schließlich noch zwei spezielle Tage, an denen ich mich zum einen an den Nordstrand begebe (es gibt nur einen einzigen Strand im Norden, alle anderen befinden sich auf der gegenüberliegenden Seite) und zum anderen zu Fuß den gesamten Weg ans Südkap zurücklege.

Der Tag am Strand beginnt mit der Erkundung des nahen Sees, welcher allerdings künstlich zu sein scheint. Man kann ihn gut auf google.maps sehen, da wirkt er allerdings etwas größer als er ist. Ich entdecke ein paar schöne Schmetterlinge und ein Wesen, dass mir gänzlich unbekannt ist, mit schwarz-gelben Flügeln und einem schwarz-roten Körper, das elegant auf weißen Blüten landet.

Irgendwann verlasse ich diesen Ort wieder und auf meinem Weg zum Strand kreuzt noch ein Jugendcamp meinen Weg, von wo aus einem ein guter Blick auf das Meer gegeben wird.

Koh Samets Vegetation besteht hauptsächlich aus Wald, ist kaum tropisch und weniger üppig im Vergleich zu den Inseln im Süden Thailands. In diesem Sinne empfinde ich es, um ganz ehrlich zu sein, als ein bisschen langweilig. Dementsprechend fehlen auch viele tropische Vögel und andere Tiere, wodurch ich auch keine nennenswerten Geräuschaufnahmen habe machen können.

Der Nordstrand ist sehr ruhig und entspannt, kaum Leute die ihre fetten Ärsche auf dem Sand verteilen und so habe ich einen angenehmen Ort zum schwimmen, sonnen und –zum ersten mal- Poitraining gefunden. Ein großartiger Nachmittag vergeht damit und endet in einem ebenso großartigen Sonnenuntergang, der sein rotes Licht malerisch über den Horizont verteilt. Das Poispiel ist sehr energetisch, ich steigere mich bis zum Maximum hinein und wirbele mehrfach in hoher Geschwindigkeit um die eigene Achse, während die Wi vermutlich auch rückwärts dazu rotiert.

Kommen wir nun zu etwas völlig anderem…

Der Plastikmüll der am Strand angeschwemmt wird. Dieser ist nicht unbedingt ein Einzelfall auf Koh Samet. Ob Flaschen oder Beutel, es ist eine ganze Menge was sich da so sammelt und ich schrieb während der letzten Reise schon einmal ansatzweise über die Umweltproblematik in Thailand. Ich sagte, ich würde gar nicht darüber nachdenken wollen, was dies bedeutet. Nun tue ich es.

Der Plastikmüll ist in Thailand erheblich und teilweise verbrennen die Einheimischen den Dreck sogar. Im 7eleven geben sie einem immer eine Plastiktüte dazu und man sollte deshalb sagen, dass man keine möchte.

So wie auf Koh Samet der Plastik angeschwemmt wird, habe ich es auch noch nicht erlebt. Nun, das Festland ist nicht weit entfernt und Rayong und Pattaya, zwei Großstädte mit viel Industrie, befinden sich dort.

Ich werde im nächsten Kapitel noch näher darauf eingehen, berichte jetzt erst noch vom letzten Tag auf Samet, wo ich den Trip in den Süden unternommen habe.

Es sind ungefähr anderthalb Stunden Fußmarsch und es geht auf und ab auf der zerbombten Straße, da die Insel immer schmaler wird, werden auch die Resorts weniger auf diesem Weg.

Es ist nicht besonders spektakulär und in der Mittagshitze definitiv mühsig. Ich schätze es sind so sieben Kilometer von meinem Gasthaus aus bis zum Ende der Insel – dem Südkap. Ich lausche der herzerwärmenden Stücke von Eva Wunderbar, die mich sanft über die Zeit tragen, mich fliegen lassen über den Boden, winzige Tränen der Freude entlockend…

Nun, ich kreuze wieder das Samet Ville Resort und etwas später das Paradee, dass, wie ich feststelle, die einzige bewachte Hotelanlage auf dieser Insel darstellt.

Kurz vor Ende der Insel befindet sich dann noch ein Resort, dass viele Hängematten und Schaukeln zu bieten hat, wo ich mir Banana Cake und Erdnüsse gönne und eine einstündige Verschnaufpause einlege in einer der Hängematten. Das erste mal Hängematte auf der Reise! Ich schaukele für mein Leben gern und in Hängematten fühle ich mich zuhause, aber sie muss ständig weit schwingen, sonst ist es nur halb so interessant.

Kurze Zeit danach stehe ich schließlich am Südkapp und betrachte die Mikroinsel die sich an Samet anschließt und das offene weite Meer. Plastik wurde angespült und ein alter Latschen.

Ich atme die Weite.

Die Weite des Kosmos, die Weite des Seins.

Als ich mich auf dem Rückweg befinde und erneut das Paradee kreuze, jene bewachte Hotelanlage, keimt in mir ein spontaner Gedanke auf, dass ich dieses Anwesen von innen sehen will – dass ich mich nicht irritieren lasse von diesen Sicherheitsfuzzis.

Eine Ecke entfernt, die Straße hinauf und um die Ecke, entdecke ich einen kleinen Pfad durch den Wald, den ich ohne zu zögern einschlage. Ich bin sicher; es gibt einen anderen Eingang!

Der Pfad führt zu einem kleinen Platz mit einer Feuerstelle und ich kann das Resort schon erkennen, schleiche mich vorsichtig um die Ecke eines Bambuszauns und bin drin. Die Häuser sind weiß und wirklich extrem nobel. Ein „Wächter“ kommt mir entgegen und will wissen, wohin ich gehe, mein Herz klopft und ich antworte schnell, dass ich unterwegs zum Strand sei, nur dass der Weg den ich gehe, gar nicht wirklich zum Strand führt, wie mir kurze Zeit später klar wird.

Der Weg endet an einem der Häuser und geht in einen anderen kleinen Pfad über, der nach links oben weg führt, weg vom Resort und schließlich in den Wald. Ich bin nervös wegen des Wächters und bin unsicher, denke mir, er wird Verstärkung holen und zurückkehren.

Im Wald gibt es viele DSCF5328SpDSCF5332innennetze und der Pfad ist sehr klein, ich muss mich durch Sträucher und Äste kämpfen, doch ich verlaufe mich ziemlich schnell und werde mehrere male von lästigen Moskitos gestochen, was mich dazu veranlasst, wieder zum Resort zu gehen. Von dort aus erkenne ich den Strand, der wesentlich kleiner ist als jener im Samet Ville und sehr idyllisch wirkt. Doch ich traue mich nicht ganz, den Pfad dorthin zu nehmen, ich gebe auf, will keinen Ärger.

Behutsam schleiche ich den Weg entlang wie Pteppic in Pyramiden und gehe nicht wieder die selbe Route, sondern mache mich geradewegs an dem Ausgang aus dem Staub, der direkt neben dem Haupteingang liegt, wo mich der Wächter von außen nur leicht kritisch beäugt.

Nun, das war der Trip in den Süden.

Mein Fazit zu Koh Samet;

Es ging mir die meiste Zeit über nicht so gut und ich Samet ist darüber hinaus keine großartig lohnende Insel. Es ist die Insel, auf der Thais, Chinesen und Russen Urlaub machen, wo es am Wochenende voll wird im Gegensatz zur Woche, wo Plastikflaschen angespült werden und kaum Palmen am Strand stehen (am Nordstrand waren jedoch ein paar wenige). In diesem Sinne stimmt es vielleicht auch nicht ganz, dass der Regen in der Regenzeit die Straße transformiert. Es soll wohl wesentlich weniger Regen geben als auf den südlichen Inseln wie Panghan oder Phi Phi. Keine wirkliche Alternative dazu also, aber es bot sich eben an, weil ich ja zu Anfang erst einmal an den Strand wollte und es nicht so weit entfernt von Bangkok ist. Ich bin froh, als ich wieder im Boot zurück ans Festland sitze und etwas neues beginnt.

Das nächste Kapitel ist schon fast fertig, dauert aber vielleicht noch so 2-3 Tage und wird sehr lang (hat jetzt schon 10 Seiten)

Ein frohes neues euch allen!

Advertisements

2 Kommentare (+deinen hinzufügen?)

  1. Ralf
    Jan 04, 2013 @ 02:12:50

    Happy New Year nach SÜdOst – Kambodscha wird bestimmt auch super… Du machst das schon… man hat echt viel, viel Zeit übrig, wenn man nicht mehr raucht – so wie ich gerade – also lass dich nicht abschrecken, lange Texte zu posten!
    Hab’ neulich Floh getroffen, er lässt Dich grüßen!

    Antwort

  2. paolojones
    Jan 05, 2013 @ 23:59:04

    danke. na nee in kambodscha war ich schon. diesmal geht es nach laos… ins mekong-delta! lange texte gibt es alsbald… oooh jaaa.

    Antwort

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: